Um die Zukunft des Zuhauses neu zu denken, haben wir ein neues Verständnis von nachhaltigen Immobilien entwickelt.

Der Status quo: Nach wie vor werden zu viele Gebäude gebaut, die grundlegende Anforderungen an Nachhaltigkeit nicht oder nicht ausreichend berücksichtigen.

Eines war uns bei Kokoni von Anfang an klar: Wir wollen nachhaltige Immobilien entwickeln. Doch was bedeutet „Nachhaltigkeit“ eigentlich? Die meisten denken wahrscheinlich zuerst an Schlagworte wie Umwelt- und Klimaschutz. Zurecht: Tatsächlich wurde der Begriff der Nachhaltigkeit bereits vor über 300 Jahren im Zusammenhang mit einer „verantwortlichen“ Forstwirtschaft geprägt.

Mittlerweile wird Nachhaltigkeit aber als Zusammenspiel von drei großen Themenfeldern betrachtet: Ökologie, Ökonomie und Soziales. Wie diese im Einzelnen zusammenspielen, welche Priorität welches Themenfeld genießt bzw. genießen sollte und welche Aspekte konkret eine Rolle bei der Umsetzung spielen – all das wird bis heute intensiv diskutiert.

Unser Ansatz
Kokoni One: Individuelle Bedürfnisse im Mittelpunkt

Unser Ansatz I: Kokoni stellt Ökologie, das gesellschaftliche Miteinander und individuelle Bedürfnisse in den Mittelpunkt.

Unsere Liste von Nachhaltigkeitsthemen wuchs schnell. Umwelt- und Klimaschutz standen ganz weit vorne, gefolgt von Fragen des sozialen Miteinanders, aber auch der „individuellen Nachhaltigkeit“ wie eure Gesundheit oder auch allgemein das Zuhause als „Wohlfühl-Faktor“.

Unser erklärtes Ziel ist es, diese drei Dimensionen mit all unseren Mitteln und Möglichkeiten als Immobilienentwickler zu stärken – und dabei die wirtschaftlichen Aspekte trotzdem nicht aus den Augen zu verlieren.

Auf den Punkt gebracht: Wir bauen Immobilien, die klima- und umweltfreundlich und für ihre Bewohner lebenswert sind.

Unser Ansatz II: Kokoni setzt auf Erprobtes und Verlässliches, um zeitgemäße und nachhaltige Immobilien zu entwickeln.

Nachhaltige Baumaterialien, Bauweisen und -verfahren, nachhaltige Wohn- und Siedlungskonzepte, nachhaltige Energielösungen und -technologien: All das gibt es bereits, zum Teil seit über einem Jahrhundert – natürlich auch, weil vor dem Öl- und Gaszeitalter zumindest am Bau eigentlich alles schon einmal nachhaltig war.

Wir verstehen es als zeitgemäße Verpflichtung eines Immobilienentwickler, das vorhandene Wissen sowie die vielfältigen Erfahrungen zu nutzen und auf diesem Wege (wieder) nachhaltige Zuhause zu schaffen. Wir setzen also auf die smarte Kombination vielfältiger Lösungen, die bereits erprobt sind – und im Zusammenspiel ihr volles Nachhaltigkeitspotenzial entfalten.

Wer sich für ein Kokoni-Zuhause entscheidet, kann sich also auf einen leistungsfähigen und verlässlichen Rahmen für ein richtig gutes Leben verlassen. Ohne Experimente, ohne faule Kompromisse – und übrigens auch ohne technische Aufrüstung mit unnötigen Komforttechnologien.

Nachhaltig fürs Ich
Frau in Hängematte schaltet ab vom Alltag

ICH: Was ein Zuhause in unseren Augen für jeden einzelnen Bewohner leisten kann.

Ein richtig gutes Zuhause ist für uns gleichermaßen privater Rückzugsort, aber auch ein Ort, an dem man sich möglichst uneingeschränkt wohlfühlen und verwirklichen kann. Allen drei dieser Aspekte haben wir bei der Entwicklung unseres Grundkonzepts entsprechend große Aufmerksamkeit gewidmet.

Auf der einen Seite tragen wir mit einem zeitgemäßen Komfort- und Design-Anspruch, aber auch der Verwendung gesunder Baustoffe dazu bei, dass sich Menschen in einem Kokoni-Zuhause wohlfühlen und sorgenfrei entspannen können. Auf der anderen Seite schaffen wir sowohl in der Architektur als auch in der Landschaftsgestaltung Frei- und Gestaltungsspielräume, die nicht nur einen Beitrag zur individuellen Selbstentfaltung leisten, sondern regelrecht dazu auffordern.

In Kokoni One spiegelt sich dieser Anspruch unter anderem in der außergewöhnlichen und außergewöhnlich einladenden Architektur der Häuser wider, in durchdachten, flexibel kombinierbaren Grundrissen, in der gesundheitsfreundlichen und atmosphärischen Umsetzung in Holzbauweise, sowie den großzügigen, natürlich gestalteten Außenflächen zum Entspannen und Entfalten.

Nachhaltig fürs Wir
Gute Freunde in einer geselligen Runde

WIR: Wie die Immobilienentwicklung unser Meinung nach zu einem gesunden Miteinander beitragen kann.

Viele Menschen erleben den Alltag – vor allem in den Großstädten und Metropolen – als schnelllebig und zunehmend anonym. Obwohl wir von Menschen umgeben sind, gehören wir oft nicht dazu – sogar oder gerade im unmittelbaren Umfeld: unserer Nachbarschaft. Für dieses „Nebeneinander statt Miteinander“ gibt es sicherlich viele Ursachen. Eine davon sehen wir in der Art und Weise, wie Wohn- und damit Lebensraum von Politik und Immobilienindustrie gestaltet wird.

Bei Kokoni haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, der Sehnsucht nach mehr Gemeinschaft und Miteinander (wieder) ausreichend Platz einzuräumen. Nicht nur in den eigenen vier Wänden, sondern vor allem auch in der unmittelbaren Nachbarschaft. Dies beginnt bei der grundlegenden Gestaltung der gesamten Siedlung oder Wohnanlage, geht über die Schaffung von Orten für Begegnungen und Austausch und setzt sich in einer Infrastruktur für gemeinsame Projekte und Aktivitäten fort.

Bei der Planung von Kokoni One haben wir uns von der Hufeisensiedlung und anderen Gartenstädten inspirieren lassen. Dabei war es uns wichtiger, eine lebenswerte Nachbarschaft zu gestalten als Flächen unbedingt bis auf den letzten Quadratmeter zu bebauen. Nun bieten großzügige Außenflächen, kleine und größere Orte für alltägliche Begegnungen, ein eigener Spielplatz und das Gemeinschaftshaus Raum für Miteinander.

Nachhaltig für die Umwelt
Eichhörnchen nimmt eine Auszeit

UMWELT: Was ein ökologisch nachhaltiges und klimafreundliches Zuhause aus unserer Sicht auszeichnet.

In der Immobilien- und Bauindustrie ist es längst ein offenes Geheimnis: Allein die Energieeffizienz eines Zuhauses zu fokussieren, ist bereits heute viel zu wenig. Denn ein großer Teil des Ressourcen- und Energieverbrauchs entfällt auf den Bau von Immobilien, nicht deren Nutzung. Schaut man überdies auf den späteren Abriss oder die Sanierung, kommen unglaubliche Mengen an vielfach giftigen Sonderabfällen hinzu.

Bei Kokoni haben wir deshalb von Anfang den gesamten, sogenannten Lebenszyklus einer Immobilie berücksichtigt – also auch die „ökologischen Bau-, Sanierungs- und Wiederverwertungskosten“. Dabei geht es um die Beantwortung von Fragen wie:

  • Welche Baumaterialien verfügen über die beste CO2- und Klimabilanz?
  • Wie können wir den Energiebedarf beim Bau von Häusern massiv senken?
  • Wie können wir die notwendige Wärme- und Stromversorgung fossilfrei und damit möglichst klimaneutral umsetzen?
  • Wie schaffen wir ein nachhaltiges Gleichgewicht zwischen Energieeffizienz und Lebensqualität?
  • Wie optimieren wir Energieverbrauch und -kosten für die Bewohner unserer Häuser?
  • Wie sorgen wir dafür, dass unsere Immobilien auch in Zukunft möglichst wenig Abfall produzieren?

In Kokoni One wird erlebbar, wie unsere Antworten auf diese Fragen aussehen. So erreichen wir mit Holz als wichtigstem Baustoff eine ökologisch-nachhaltige und CO2-positive Baubilanz – gegenüber dem „konventionellen“ Bau, dessen Bilanz nach wie vor negativ ausfällt. Unser smartes Energiekonzept verknüpft Solarstrom, Erdwärme und Ökostrom im Sinne von Umwelt und Bewohnern. Und mit dem KfW-Standard „Effizienzhaus 55 Erneuerbare-Energien-Klasse“ haben wir Lebensqualität und Energieeffizienz sinnvoll verbunden.

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